Sofa oder Wo man liebt, da lass dich ruhig nieder

Was ist ein Sofa? Ein gepolstertes Sitzmöbel für mehrere Personen.

Ein Sofa gilt als Einladung an alle Menschen: wo man liebt, da lass dich ruhig nieder. Albert R. Pasch und Rudolf Hild haben einen Strauß bunter Melodien gebunden, der Sie einladen soll, auf einem Sofa Platz zu nehmen. Der Bogen der Melodien reicht von der Operette bis hin zu Schlagermusik. Ralph Benatzkys "Meine Schwester und ich", Paul Abrahams "Blume von Hawaii" und Franz Lehárs "Giuditta" stehen genauso auf dem Programmzettel wie die Lieder "Gehst du von dem Guckloch weg" oder "Ich hab’ genug von allen Liebeleien". Zwischen den einzelnen Musiknummern erklingen Texte heiterer, frivoler Art, die von Albert R. Pasch auch vorgetragen werden. Vor allem geht es aber auch um einen "Stoßseufzer einer Dame". Diese Dame ist Ute Dähne, die in einem Soloprogramm in den Kammerspielen zu erleben ist.

Musikalische Leitung: Rudolf Hild
Regie: Albert R. Pasch
Bühnenbild & Kostüme: Helge Ullmann
Dramaturgie: Dr. Klaus Rak