Die Zauberflöte

Deutsche Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Dichtung von Emanuel Schikaneder
Freitag, 22. Februar 2013
19.30 – 22:30 Uhr

Ein Prinz wird zum Menschen: Tamino muss sich auf einer abenteuerlichen Reise bewähren. Er begegnet dem Vogelfänger Papageno, erblickt die Königin der Nacht und verliebt sich in das Bildnis der ihr geraubten Tochter Pamina. Sie will er befreien, dazu muss er sich mit Papageno in das Reich Sarastros aufmachen. Auch dort stellt man ihn auf die Probe. Die letzten Prüfungen bestehen Tamino und Pamina gemeinsam. Beschützt von den Klängen der Zauberflöte geht das Paar durch Feuer und Wasser.

 

Märchen und Lehrstück, Volkstheater und Ideendrama, spätbarocke Phantasie und lichte Aufklärung, Singspiel und große Oper – all das vereinen Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder in ihrer "Zauberflöte".
Am 30. September 1791 fand in der Wiener Vorstadt, im dem von Schikaneder geleiteten Wiedner Theater im Hochfürstlich Starhembergischen Freyhaus, die Uraufführung statt. Emanuel Schikaneder war daran nicht nur als Theaterprinzipal und Textdichter beteiligt, sondern trat als Sänger und Schauspieler auch gleich noch als Papageno auf. Wolfgang Amadeus Mozart selbst dirigierte seine innigste Botschaft vom Menschsein. Zwei Monate später starb er, nur 35 Jahre alt.

Musikalische Leitung: Gregor Rot
Regie: Rudolf Frey
Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Chor: Sierd Quarré
Dramaturgie: Gerda Binder
Sarastro: Ernst Garstenauer
Tamino: Rodrigo Porras Garulo
Sprecher/ 1. Priester/ 2. Geharnischter: Stephanos Tsirakoglou
2. Priester / 1. Geharnischter: Roberto Cassani
Die Königin der Nacht: Elif Aytekin
Pamina: Sonja Freitag / Maria Rosendorfsky
1. Dame: Camila Ribero-Souza
2. Dame: Ute Dähne
3. Dame: Christiane Schröter
1. Knabe: Tabitha Pothenik / Paul Seifert / Jannis Biehler
2. Knabe: Felix Walter
3. Knabe: Emma Schönherr
Ein altes Weib (Papagena): Heidi Lynn Peters
Papageno: Francis Bouyer
Monostatos: Stan Meus
Schlange: Florentine Korbien / Alexandra Wirth

Chor und Extrachor des Meininger Theaters
Statisterie
Meininger Hofkapelle