Lutz Hochstraate

Prof. Lutz Hochstraate, geboren am 07. Januar 1942 in Dortmund, absolvierte eine Schauspielausbildung auf der HdK-Berlin (Max-Reinhardt-Schule) zum Schauspieler.
Ab 1964 hatte er Engagements bei Theatern, Film und Fernsehen, z. B. in der 39teiligen Serie „Woobinda“ in Australien (1968/69) oder in der ZDF-Serie „Pfarrer in Kreuzberg“ (Hauptrolle). Ab 1972 ist Lutz Hochstraate Regisseur, unter anderem in Göttingen, Köln etc.
Von 1974 – 1979 war er Oberspielleiter für Schauspiel am Salzburger Landestheater, danach freier Regisseur in Frankfurt, Heidelberg, Braunschweig etc.
Neben der Theatertätigkeit im Schauspiel war er auch Regisseur beim Fernsehen, bei Hörspielen und seinen ersten Opernregien.
Ab 1986 – 2004 war Lutz Hochstraate Intendant am Salzburger Landestheater. Während dieser Zeit führte er Regietätigkeiten in Schauspiel und Oper, z.B. in Neapel, Athen und Ljubljana Festival, Macerata, Verona, Saarbrücken, St. Gallen, Halle, Dresden, Erfuhrt, Lucca, Ulm und Meiningen (bis heute ca. 100 Inszenierungen) aus.
2008 war er Leiter eines internationalen Bachfestes in Salzburg.
2009 – 2012 folgte die Tätigkeit als geschäftsführender Präsident des internationalen Salzburger Orchesters Camerata Salzburg.
Seit 2012 ist Lutz Hochstaate Lehrbeauftragter an der Universität Mozarteum und der Salzburger Uni „Paris-Lodron“, neben der Lehrtätigkeit auch Präsident der Camerata Salzburg und freier Regisseur.

Dem Meininger Publikum wurde er durch die Regie von Rainer Lewandowskis „Heute weder Hamlet“ und der Komödie „Otello darf nicht platzen“ bekannt.

zurück zur Übersicht

In dieser Spielzeit:

Arsen und Spitzenhäubchen (Regie)