Patric Seibert

  • Patric Seibert
  • ELEKTRA: Patric Seibert, Meret Engelhardt
    © Marie Liebig

Nach einem Regiestudium in Novosibirsk und Berlin assisterte Dr. Patric Seibert zunächst u.a. am Berliner Ensemble, der Deutschen Oper und der Staatsoper Berlin, am Marijnski Theater St. Petersburg, der Kölner Oper, dem Teatro Municipal in Santiago de Chile, dem Megaron Mousikis Athen sowie bei den Bregenzer und den Salzburger Festspielen.  Eigene Inszenierungen realisierte er unter anderem an der Kölner Oper, am Bremer Theater, bei den Operettentagen in Lüdinghausen, am Teatro Municipal de Cali, beim Linzer Brucknerfest und am Landestheater Coburg. 

Als freier Mitarbeiter schreibt er für die Zeitungen „Freitag“ und „junge Welt“ sowie für das Magazin „konkret“. 

2011 wurde er mit einer Arbeit über den „Begriff der Angst in den Werken Wagners, Kierkegaards und Nietzsches…“ bei Prof. Gerd Rienäcker und Prof. Rahel Jaeggi zum doctor philosophiae promoviert.

Mit Frank Castorf und Aleksandar Denić erarbeitete er als dramaturgischer Mitarbeiter und Regieassistent die Inszenierungen von Louis-Ferdinand Célines „Reise ans Ende der Nacht“ am Münchner Residenztheater und von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen, in der er auch als Schauspieler auf der Bühne stand.

Am Meininger Theater realisierte er in den vergangenen Spielzeiten neben seiner Tätigkeit als Dramaturg auch die Inszenierungen „Das Tagebuch der Anne Frank“, „Der Kirschgarten“, „Wolokolamsker Chaussee“ und „Medea“ sowie eine große Anzahl von Sonderprogrammen.

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In dieser Spielzeit:

Elektra (Pylades / Dramaturgie)

Urfaust (diverse Rollen / Dramaturgie)

Das Tagebuch der Anne Frank (Regie)

Der Kirschgarten (Regie)

Die Meistersinger von Nürnberg (Dramaturgie)

Evergreen (Dramaturgie)

Medea (Regie / Bühnenbild & Kostüme (Idee))

Mutter Courage und ihre Kinder (Dramaturgie)

Nora (Dramaturgie)

The Rocky Horror Show (Dramaturgie)