Rodrigo Porras Garulo

  • LA TRAVIATA: Ernst Garstenauer, Elif Aytekin, Rodrigo Porras Garulo, Carolina Krogius, Chor des Meininger Theaters
    © Marie Liebig
  • LA TRAVIATA: Elif Aytekin, Rodrigo Porras Garulo
    © Marie Liebig

Rodrigo Porras Garulo, geboren in Mexico City, studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei KS Helene Schneiderman und privat bei Antonio Carangelo. Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterklassen bei Barbara Bonney (USA), Niels Muus (DK), Nikolaus Hillebrand (D), Ma. Teresa Uribe (Chile) und andere. Im Sommer 2009 wurde er beim Opernfestival Mauritius als Nadir für Bizets „Les Pêcheurs de Perles“ engagiert und anschließend debütierte er als Nemorino in Donizettis „L’elisir d’amore“ an der Hamburger Kammeroper. Erfolgreich gastierte er am Landestheater Coburg, Mainfrankentheater Würzburg sowie in Konzerten in Österreich, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, in Norwegen und Mexiko. Er ist Preisträger des 44. Internationalen Antonín-Dvořák-Wettbewerbs.

Von 2010 bis 2015 war er Mitglied des Ensembles am Meininger Theater, wo er in der Spielzeit 2012/13 unter anderem als Ajdár in der deutschen Erstaufführung der kasachischen Oper ,,Abai“ von Schubanow und Hamidi unter der Leitung von Alan Buribayev, Tamino in Mozarts ,,Die Zauberflöte“ und Symon in Millöckers ,,Der Bettelstudent“ zu erleben war. In den vorherigen Spielzeiten war er bereits als Adam in Zellers ,,Der Vogelhändler“, Edwin Ronald in Kálmáns ,,Die Csárdásfürstin“, Claudio in Wagners ,,Das Liebesverbot“, Male Chorus in Brittens ,,Rape of Lucretia“ sowie in der 9. Sinfonie von Beethoven, Walther von der Vogelweide in Wagners ,,Tannhäuser", Baron Kronthal in Lortzings ,,Der Wildschütz“ und als Jacopo Foscari in Verdis Frühwerk ,,I due Foscari“ zu sehen.

 „Die zwischen Übermut und Todesangst schwankenden Stimmungen Claudios erreichten durch den markanten, in den Ausbrüchen aufblühenden Gesang von Rodrigo Porras Garulo berührende Intensität.“
DAS OPERNGLAS zu „Das Liebesverbot“
 

„Rodrigo Porras Garulo überzeugt mit strahlendem Tenor und baritonalem Timbre. Das Duett mit Ribero-Souza [Sylva Varescu] ist pure Emotion.“
OPERNNETZ zu „Die Csárdásfürstin“
 

„in allen Lagen souverän“
FULDAER ZEITUNG zu „Abai“
 

 

www.rodrigoporrasgarulo.com

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In dieser Spielzeit:

Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg (Walther von der Vogelweide)